Volltextsuche Suche 204 Resultate Die Zahlenzauberin Der erste Algorithmus ist ein Jahrhundert vor der Erfindung des Computers entstanden. Entwickelt hat ihn Ada Lovelace. Die britische Adelstochter nahm mit ihren visionären Ideen das digitale Zeitalter vorweg. Elektrische Raketen auf zwei Rädern Sie verfügen über eine Beschleunigung wie kaum ein anderes Fahrzeug, aber nicht für lange: Elektromotorräder sind wegen fehlender Reichweiten (noch) nicht der Renner, den sie sein könnten. Innovation bieten die Elektro-Geschosse aber alleweil. Smarte Damenbinde überwacht Frühgeburtsrisiko bei Schwangeren Forschende des Unispitals und der ETH Lausanne haben eine «intelligente» Damenbinde entwickelt, um das Risiko einer Frühgeburt zu überwachen. Ziel ist, lange Spitalaufenthalte zu vermeiden. Mikroplastik könnte Krebs fördern Winzige Plastikpartikel können einer neuen Studie zufolge bei der Zellteilung weitergegeben werden. Damit würden sie möglicherweise die Ausbreitung von Krebs begünstigen. Münchner Forscher entwickeln Haut für Roboter Roboter sollen damit ihre Umgebung besser erspüren und sogar einbeinig balancieren können: Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nach eigenen Angaben erstmals einen menschengrossen Roboter komplett mit künstlicher Haut ausgestattet. Maschinen lernen im Quantensystem schneller Lernen in der «Superposition» lohnt sich für KI-Systeme. Damit können sie gleichzeitig verschiedene Wege nehmen und so schneller lernen. Neue Algorithmen helfen bei der Anästhesie Um zu erkennen, ob ein Patient während der Operation bewusstlos bleiben wird, verlassen sich die meisten Anästhesisten auf Herzfrequenz, Atem und Bewegung. Algorithmen könnten dieses Verfahren verbessern. Roboter auf dem Acker Auf der Swiss Future Farm wird in einem mehrjährigen Projekt der Einsatz von innovativer Technik in der Landwirtschaft ausprobiert. Dazu gehört auch ein Roboter für die Feldarbeit. Eine High-Tech-Wabe für Bienen Eine neue High-Tech-Wabe ermöglicht das Untersuchen von Bienenvölkern. Der von Forschenden der EPFL entwickelte Bienenstockroboter soll neue Erkenntnisse für das Überleben der Bestäuber liefern. 3D-gedruckter Hautsensor aus Cellulose könnte Blutwerte überwachen Bei Cellulose denkt man eher an Holz und Papier. Als Nanocellulose ist sie aber auch ein vielversprechendes Material für die Medizin. Forschende der Empa tüfteln an einem 3D-gedruckten Hautsensor aus dem gallertartigen Material, der Blutwerte überwachen kann.