Volltextsuche Suche 38 Resultate Kleidung, die ihre Form verändert Forschende am MIT haben eine kostengünstige Faser entwickelt, die mit bestehenden Textilherstellungstechniken kompatibel ist. Sie könnte für adaptive Leistungsbekleidung oder Kompressionskleidung verwendet werden. Mehr Recycling-Asphalt auf Schweizer Strassen Tests mit Recycling-Asphalt auf Schweizer Strassen zeigen vielversprechende Resultate. In Uster ZH und auf dem Lukmanierpass GR konnte der Anteil an recyceltem Asphalt ohne Leistungseinbussen erhöht werden, wie die Empa mitteilte. Forschende machen nicht-recycelbaren Kunststoff recycelbar Schweizer Forscherinnen und Forscher haben eine neue Art von recycelbarem Kunststoff entwickelt, der künftig in Flugzeugen, Autos oder Windkraftwerken verbaut werden könnte. Solarzellen aus dem Drucker Die Solarzellen aus dem Inkjet-Drucker sind ultradünn und flexibel – und sollen auch im Inneren von Gebäuden funktionieren. Schweizer Pflaster warnt vor Lecks im Bauch nach Operationen Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes Pflaster warnt frühzeitig vor undichten Stellen an Nähten im Magen-Darm-Trakt. Das neuartige Pflaster soll das Risiko von lebensbedrohlichen Komplikationen nach Bauchoperationen erheblich verringern. Neue Reparaturmethode für alte Brücken Viele Brücken kommen in die Jahre und benötigen Sanierung. Die Empa hat ein Verstärkungsverfahren optimiert, dank dem Beton 77 Prozent mehr Druck aushält. 3D-gedruckter Hautsensor aus Cellulose könnte Blutwerte überwachen Bei Cellulose denkt man eher an Holz und Papier. Als Nanocellulose ist sie aber auch ein vielversprechendes Material für die Medizin. Forschende der Empa tüfteln an einem 3D-gedruckten Hautsensor aus dem gallertartigen Material, der Blutwerte überwachen kann. Wie mit Lego: Kinderleichter Zusammenbau dehnbarer Geräte Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der NTU in Singapur hat ein universelles Verbindungsstück entwickelt, mit dem sich dehnbare Geräte einfach und schnell nach dem Lego-Prinzip zusammensetzen lassen. Schweizer Forscher drucken selbstheilende Haut für Roboter Schweizer Forscherinnen und Forscher haben mit dem 3D-Drucker eine Haut für einen Roboter gedruckt, die sich nach einer Beschädigung selbst flicken kann.