Volltextsuche Suche 41 Resultate Keimtötende Textilien für Spitäler Ein neues Verfahren von Schweizer Forschenden macht Textilien keimtötend. Damit könnten künftig Vorhänge in Spitälern beschichtet werden. Trinkwasser aus Nebel: Forscher fangen sauberes Wasser aus verschmutzter Luft Ein neuartiges Netz kann aus Nebel Wasser gewinnen und gleichzeitig Umweltschadstoffe entfernen. Mit der in Zürich entwickelten Technologie kann auch in Regionen mit starker Luftverschmutzung Trinkwasser aus der Luft gewonnen werden. Günstiger Rohstoff für Smartphones und Solarzellen Ob für Smartphone-Bildschirme oder Solarzellen: Edelmetalle wie Iridium oder Ruthenium sind sehr gefragt. Basler Forscher haben eine kostengünstigere und weniger toxische Alternative entwickelt. Künstliches Perlmutt übernimmt tragende Rolle Forschende haben einen neuen Baustoff entwickelt, der gefährliche innere Verformungen anzeigt: durch Leuchten. Bei der zunehmenden Leichtbauweise – etwa im Flugzeugbau – ein grosser Vorteil. Rezept für umweltfreundlicheren Beton Beton hat einen riesigen CO2-Fussabdruck. Forschende des MIT in den USA haben nun eine Methode entwickelt, um die Herstellung klimafreundlicher zu machen. Die Geheimzutat: Backpulver. 3D-gedruckter Hautsensor aus Cellulose könnte Blutwerte überwachen Bei Cellulose denkt man eher an Holz und Papier. Als Nanocellulose ist sie aber auch ein vielversprechendes Material für die Medizin. Forschende der Empa tüfteln an einem 3D-gedruckten Hautsensor aus dem gallertartigen Material, der Blutwerte überwachen kann. Schweizer Forscher drucken selbstheilende Haut für Roboter Schweizer Forscherinnen und Forscher haben mit dem 3D-Drucker eine Haut für einen Roboter gedruckt, die sich nach einer Beschädigung selbst flicken kann. Kleidung, die ihre Form verändert Forschende am MIT haben eine kostengünstige Faser entwickelt, die mit bestehenden Textilherstellungstechniken kompatibel ist. Sie könnte für adaptive Leistungsbekleidung oder Kompressionskleidung verwendet werden.