Volltextsuche Suche 59 Resultate Sonne bald die wichtigste Energiequelle Die Sonne dürfte britischen Wissenschaftlern zufolge noch vor 2050 zur weltweit wichtigsten Energiequelle werden. Das geht aus einer Analyse technologischer und ökonomischer Daten der Universität Exeter und des University College London hervor. Tiere aus dem All beobachten – durch Mini-Sender Mit dem weltraumgestützten Beobachtungssystem Icarus wollen Wissenschaftler Tierbewegungen verfolgen – und so mehr über das Leben der verschiedenen Arten auf der Erde herausfinden. Verhaltensbasierte Authentifizierung als Alternative zur Passwortflut Ob Tippen, Bewegungen oder der Gang: Wissenschaftler erforschen, wie Geräte Nutzer an ihrem Verhalten erkennen. Neuer Elektroden-Typ könnte Blinden helfen Mithilfe eines neuen Typs von neuronaler Elektrode wollen EPFL-Forschende den Sehnerv stimulieren. Dereinst könnte dies Blinde im Alltag unterstützen. In Tierversuchen erzielten die Wissenschaftler bereits vielversprechende Resultate. Ökostrom wird flüssig: Versuchsanlage für E-Fuel in Betrieb Aus Wind- und Sonnenstrom wird klimaneutraler Treibstoff: E-Fuels können ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel werden. Einen technologischen Startpunkt setzen Wissenschaftler in Karlsruhe. Umwandlung von Plastikmüll in Brennstoff Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der Kunststoffabfälle durch Pyrolyse, einem chemischen Hochtemperaturprozess, in Wasserstoff umgewandelt werden können. Krebs schneller erkennen - dank Nanosensor Mit einem einfachen Bluttest Krebs in wenigen Minuten nachweisen: Wissenschaftler der Universität Freiburg kommen diesem Ziel einen Schritt näher. Mit einem neuen Nanosensor können sie von Krebs stammende Biomarker schnell und präzise nachweisen. Knochen aus dem 3D-Drucker An einem neuen Labor an der Technischen Universität (TU) Wien wollen Wissenschaftler gemeinsam mit Unternehmen erforschen, wie man mit Hilfe von 3D‐Druckern Knochen herstellen kann. Diese sollen als individuell angepasste Knochenimplantate etwa nach Unfällen eingesetzt werden. Bettina Bhend Interessiert haben mich Naturwissenschaften und Technik eigentlich schon immer. Aber weil ich so schlecht rechnen kann, bin ich Historikerin und Journalistin geworden. Mich fasziniert alles, was mit Unterwegssein zu tun hat: neue Mobilitätskonzepte, die Logistik der Zukunft, gesellschaftliche Beschleunigungsprozesse oder ortsunabhängiges Arbeiten. Und lange Zugreisen mit vielen Büchern.