Volltextsuche Suche 293 Resultate Überleben auf dem Mars - dank Cyanobakterien Cyanobakterien könnten selbst unter den unwirtlichen Bedingungen auf dem Mars gedeihen. Als hervorragende Sauerstoffproduzenten könnten sie Astronauten in Zukunft ein autarkes Überleben ermöglichen. Forschende behalten unsichtbare Gletscher im Auge Forschende haben erstmals eine neue Vermessungsmethode eingesetzt, um die von Geröll verborgenen Eisreste im österreichischen Silvrettagebirge noch überwachen zu können. Via Laser. Der Sensor, der mitschwitzt Ingenieure am MIT haben eine schweissfeste, elektronische «Haut» entwickelt. Das Design könnte zu anpassungsfähigen, tragbaren Monitoren zur Überwachung von Hautkrebs und anderen Erkrankungen führen. Neues Tracking-System macht Lebensmittelhilfe transparenter Bisher waren die Abläufe in der Nahrungsmittelhilfe eine Blackbox. Eine neue MIT-Technologie bringt Licht ins Dunkel: mit eindeutigen IDs für jedes einzelne Produkt. KI mit EQ Sie werden immer besser: Roboter, die menschliche Gefühle erkennen oder simulieren. Wozu sind sie gut, und wie funktionieren die Systeme? Ein Blick in zwei Forschungslabore. Ferngesteuerte Roboter für gefährliche Einsätze im All Üblicherweise verpacken Delta-Roboter beispielsweise Pralinen. Nun macht einer Karriere auf der Internationalen Raumstation als Hightech-Joystick: Das an der ETH Lausanne entwickelte System soll helfen, Erkundungsroboter fernzusteuern. Sonne bald die wichtigste Energiequelle Die Sonne dürfte britischen Wissenschaftlern zufolge noch vor 2050 zur weltweit wichtigsten Energiequelle werden. Das geht aus einer Analyse technologischer und ökonomischer Daten der Universität Exeter und des University College London hervor. Bettina Bhend Interessiert haben mich Naturwissenschaften und Technik eigentlich schon immer. Aber weil ich so schlecht rechnen kann, bin ich Historikerin und Journalistin geworden. Mich fasziniert alles, was mit Unterwegssein zu tun hat: neue Mobilitätskonzepte, die Logistik der Zukunft, gesellschaftliche Beschleunigungsprozesse oder ortsunabhängiges Arbeiten. Und lange Zugreisen mit vielen Büchern. Neues Tool zeigt, was KI aus Gesichtern liest KI-Tool soll emotionalen Zustand und sozialen Status von Nutzern erkennen – und darauf basierte Werbung vorschlagen. Noch ist das Ganze eine Kunstprojekt. Schweizer Forscher entschlüsseln Denkprozesse von KI Forschende haben eine neue Methode zur Entschlüsselung des Denkens von Künstlichen Intelligenzen entwickelt. Dies ist besonders wichtig für Situationen, in denen selbstlernende Computerprogramme Entscheidungen mit Auswirkungen auf Menschenleben treffen.