Volltextsuche Suche 92 Resultate Superwürmer können dank Darm-Mikroben Kunststoff verdauen Die Larven einer in Mittel- und Südamerika heimischen Käferart können offenbar mit Kunststoff als einziger Nahrungsquelle überleben. Der Appetit der Larven auf Styropor könnte der Schlüssel zum massenhaften Kunststoffrecycling sein. Die Welt ist uneins über ethische Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz macht riesige Fortschritte. Bestenfalls sollte ihr Einsatz niemandem schaden. Nur wie lässt sich das bewerkstelligen? Die Antworten von Staaten, Unternehmen und Organisation fallen sehr unterschiedlich aus, wie Zürcher Forschende zeigen. Der Sensor, der mitschwitzt Ingenieure am MIT haben eine schweissfeste, elektronische «Haut» entwickelt. Das Design könnte zu anpassungsfähigen, tragbaren Monitoren zur Überwachung von Hautkrebs und anderen Erkrankungen führen. Anhand von Geräuschen: KI bestimmt Artenvielfalt Über eine automatisierte Analyse von Tierlauten lässt sich einer Studie zufolge gut auf die Entwicklung der Artenvielfalt in dem Gebiet schliessen. Getestet wurde die Auswertung mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) auf tropischen Wiederbewaldungsflächen. Hohe Melanin-Ausbeute aus Hallimasch-Pilz Melanin ist teurer als Gold. Forschenden der Empa ist es nun gelungen, das Pigment in grossen Mengen aus dem Hallimasch-Pilz zu gewinnen. Mit dem Wunderstoff sollen beispielsweise historische Blasinstrumente neu erklingen. Deep Learning macht KI-Systeme besonders sexistisch Entscheidungen von Maschinen mittels KI haben sich bereits als diskriminierend oder rassistisch erwiesen. Denn die Algorithmen greifen auf Daten zu, die von Menschen stammen und oft mit Vorurteilen belastet sind – auch sexistischen. Mini-Hirne im Labor zeigen rhythmische Aktivität Im Labor lassen Wissenschaftler kleine Gehirne wachsen, deren Zellen miteinander in Kontakt treten und elektrische Aktivität aufbauen. Aber wie viel haben die Modelle mit dem Original zu tun? Münchner Forscher entwickeln Haut für Roboter Roboter sollen damit ihre Umgebung besser erspüren und sogar einbeinig balancieren können: Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nach eigenen Angaben erstmals einen menschengrossen Roboter komplett mit künstlicher Haut ausgestattet. Strom aus Hühnerfedern Mit Hühnerfedern wollen Forscherinnen und Forscher grünen Strom produzieren. Sie nutzen das Keratin in den Hühnerfedern und ersetzen damit hochgiftige Chemikalien in Brennstoffzellen. Mikroplastik erforschen Um die Auswirkungen von Mikroplastik im Meer besser einschätzen zu können, misst ein EU-Projekt deren Grösse und Konzentration. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein in der Schweiz entwickelter Sensor.