Volltextsuche Suche 102 Resultate Weniger CO₂ durch Nutzung von überschüssigem Strom Um die CO₂-Emissionen der Schweiz zu senken, könnten Power-to-X-Verfahren eine Schlüsselrolle spielen. Diese wandeln überschüssigen Strom aus erneuerbaren Quellen in flüssige oder gasförmige Energieträger um. Forschende haben das Potenzial von Power-to-X für die Schweiz untersucht. KI findet Pflanzen für Malaria-Medikamente Künstliche Intelligenz beschleunigt die Entdeckung von Pflanzen mit Anti-Malaria-Eigenschaften. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forschungsteam mit Schweizer Beteiligung gekommen. Hier kommt die Maus! Erfunden wurde die Computermaus in den frühen 60er-Jahren. Ihren Siegeszug trat sie aber erst zwei Jahrzehnte später an. Damit hatte ihr Erfinder Douglas C. Engelbart nicht mehr viel zu tun. Ein gewisser Steve Jobs hingegen schon. Handprothese Open Source Die Hand ist unser Multifunktionswerkzeug schlechthin. Entsprechend ausgefeilt muss eine Prothese sein, die sie ersetzen soll. Nicht unbedingt. Die Lösung eines Zürcher Start-ups zeigt: Es geht auch einfacher. Vom Ende der Flugscham Können wir jemals wieder mit reinem Gewissen fliegen? Die gute Nachricht: Die Technologie für CO₂-neutrales Fliegen ist schon heute vorhanden. Die schlechte: Bis sie marktreif ist, wird es noch Jahre dauern. Radarsensoren ohne Störung Forschende haben bei Radarsensoren, die beim autonomen Fahren eingesetzt werden, einen Durchbruch beim Filtern von Störeinflüssen geschafft: Die Ergebnisse übertreffen den aktuellen Stand der Technik bei weitem. Umwandlung von Plastikmüll in Brennstoff Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der Kunststoffabfälle durch Pyrolyse, einem chemischen Hochtemperaturprozess, in Wasserstoff umgewandelt werden können. Achtung CO2-Schleuder: Computer, die selbstfahrende Autos antreiben Laut MIT könnten Computer, die selbstfahrende Autos antreiben, einen grossen Anteil an den weltweiten Kohlenstoffemissionen haben. Krebs schneller erkennen - dank Nanosensor Mit einem einfachen Bluttest Krebs in wenigen Minuten nachweisen: Wissenschaftler der Universität Freiburg kommen diesem Ziel einen Schritt näher. Mit einem neuen Nanosensor können sie von Krebs stammende Biomarker schnell und präzise nachweisen. Ein Sensor ohne Chip und Batterie Ein am MIT entwickelter Hautsensor ist dünn wie Klebeband und sendet Signale – ganz ohne Chip und Batterie. Das Gerät kann als Reaktion auf den Herzschlag einer Person oder auf das Salz in ihrem Schweiss vibrieren sowie ein lesbares elektrisches Signal erzeugen.